Ex-„Rosenheim-Cops“-Star packt über Drehs von „Hubert ohne Staller“ aus: „Ich platze gleich“

## Ex-„Rosenheim-Cops“-Star packt über Drehs von „Hubert ohne Staller“ aus: „Ich platze gleich“

**Von Rosenheim nach Wolfratshausen: Eine bittere Wahrheit und zerbrochene Freundschaften?**

Die bayerische Fernsehlandschaft bebt. Was als heitere Krimikomödie begann, droht nun in einem Strudel aus Intrigen, Eifersucht und verletzten Gefühlen zu versinken. Ein ehemaliger Star der „Rosenheim-Cops“, dessen Name wir zum Schutz seiner Person vorerst nicht nennen wollen, hat sich entschlossen, das Schweigen zu brechen und exklusive Details über die Dreharbeiten von „Hubert ohne Staller“ auszuplaudern. Seine Enthüllungen malen ein düsteres Bild hinter den Kulissen, das weit entfernt ist von dem unbeschwerten Charme, den die Serie ausstrahlt. „Ich platze gleich“, gesteht er uns am Telefon mit zitternder Stimme. „Ich kann das nicht länger für mich behalten. Die Wahrheit muss ans Licht.“

Es begann alles mit einem vermeintlich harmlosen Wechsel. Nach Jahren des Erfolgs bei den „Rosenheim-Cops“ entschieden sich Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau, eigene Wege zu gehen und mit „Hubert ohne Staller“ eine neue Krimi-Ära einzuleiten. Doch die anfängliche Begeisterung wich schnell der Ernüchterung, so der Insider. Der Erfolg von „Hubert ohne Staller“ überschattete zusehends den Ruhm der „Rosenheim-Cops“, und das schürte Neid und Missgunst.

Ex-„Rosenheim-Cops“-Star packt über Drehs von „Hubert ohne Staller“ aus: „Ich platze gleich“

**Der Aufstieg von „Hubert ohne Staller“: Ein Dolchstoß in den Rücken der Rosenheim-Cops?**

Der Informant schildert, wie die Produzenten zunehmend versuchten, den Erfolg von „Hubert ohne Staller“ zu kopieren, um die fallenden Quoten der „Rosenheim-Cops“ aufzuhalten. „Plötzlich sollten wir auch skurrile Fälle lösen und alberne Dialoge führen“, erinnert er sich. „Es war, als ob man uns zu billigen Kopien von Hubert und Staller degradieren wollte. Das hat die Atmosphäre am Set vergiftet.“

Besonders schmerzhaft sei die Entfremdung zwischen den Hauptdarstellern der beiden Serien gewesen. Was einst freundschaftliche Rivalität war, verwandelte sich in ein eisiges Schweigen. Gerüchte über gegenseitige Abwertungen und Sticheleien machten die Runde. Der Insider bestätigt, dass es hinter den Kulissen zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen sei. „Es gab Zeiten, da haben die Hauptdarsteller der ‚Rosenheim-Cops‘ und ‚Hubert ohne Staller‘ nicht mehr miteinander gesprochen. Die Spannung war zum Schneiden.“

**Liebe, Eifersucht und verpatzte Chancen: Das Drama hinter den Kameraobjektiven.**

Doch es ging nicht nur um beruflichen Erfolg. Der Insider enthüllt brisante Details über Liebschaften und Eifersüchteleien, die das Klima am Set zusätzlich belasteten. So soll es zwischen einem der Hauptdarsteller von „Hubert ohne Staller“ und einer Gastdarstellerin der „Rosenheim-Cops“ zu einer Affäre gekommen sein, die für jede Menge Unruhe sorgte. „Das hat zu regelrechten Eifersuchtsszenen geführt. Die Stimmung war so angespannt, dass man Angst hatte, dass jeden Moment ein handfester Streit ausbrechen würde.“

Besonders tragisch sei der Fall eines talentierten Nachwuchsschauspielers gewesen, der die Chance auf eine Hauptrolle bei den „Rosenheim-Cops“ verpasst hatte, weil er sich angeblich mit einem der Produzenten überworfen hatte. „Er war der absolute Wunschkandidat“, erzählt der Insider. „Aber dann gab es einen Streit, und plötzlich war ein anderer Schauspieler im Rennen. Das war für ihn ein schwerer Schlag. Er hat nie wieder richtig Fuß gefasst.“

**Helmfried von Lüttichau: Der stille Held oder der Strippenzieher im Hintergrund?**

Eine Schlüsselfigur in diesem Drama scheint Helmfried von Lüttichau zu sein. Der Insider deutet an, dass er eine größere Rolle bei der Entstehung des Konflikts gespielt haben könnte, als bisher angenommen. „Helmfried ist ein sehr intelligenter und strategisch denkender Mensch“, sagt er. „Er wusste genau, wie er seine Interessen durchsetzen konnte. Und manchmal war er dabei nicht gerade zimperlich.“

Es wird gemunkelt, dass er bewusst versucht habe, das Profil von „Hubert ohne Staller“ zu schärfen und sich von den „Rosenheim-Cops“ abzugrenzen, auch wenn das bedeutete, dass er alte Freundschaften opfern musste. Ob diese Vorwürfe stimmen, bleibt abzuwarten. Helmfried von Lüttichau selbst hat sich bisher nicht zu den Anschuldigungen geäußert.

**Die Zukunft der bayerischen Krimi-Landschaft: Ein Wendepunkt?**

Die Enthüllungen des Ex-„Rosenheim-Cops“-Stars werfen ein völlig neues Licht auf die bayerische Krimi-Landschaft. Was als Erfolgsgeschichte begann, droht nun im Schatten von Neid, Eifersucht und zerbrochenen Freundschaften zu enden. Die Frage ist, ob die Verantwortlichen bereit sind, sich der Wahrheit zu stellen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

Die Fans beider Serien sind schockiert und verunsichert. Sie fragen sich, ob sie ihren Lieblingsserien weiterhin vertrauen können, oder ob die Idylle nur Fassade ist. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die bayerische Krimi-Landschaft gestärkt aus dieser Krise hervorgeht oder ob sie für immer von diesem Skandal gezeichnet sein wird.

Eines ist jedoch sicher: Die Wahrheit ist ans Licht gekommen, und sie ist alles andere als rosig. Die Rosenheimer und Wolfratshauser Polizeireviere mögen fiktive Orte sein, doch die menschlichen Dramen, die sich hinter den Kulissen abgespielt haben, sind erschreckend real. Und die Folgen werden noch lange nachwirken.